Mein Weg zum Orgonstrahler
Mein Name ist Berend Schoemaker. Ich wurde 1956 geboren, bin verheiratet und Vater von drei Kindern.
Handwerk und Technik begleiten mich schon mein ganzes Berufsleben. Gleichzeitig beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit energetischen Themen. Dass daraus einmal meine eigene Manufaktur für Orgonstrahler entstehen würde, hätte ich zu Beginn allerdings selbst nicht gedacht.
Mein Weg dorthin begann ganz woanders.
Vom Kfz-Mechaniker zum Meister
Ursprünglich habe ich den Beruf des Kfz-Mechanikers erlernt. In den 1980er-Jahren wechselte ich beruflich zum Betriebsschlosser und legte später auch meinen Meisterbrief ab.
Das Arbeiten mit Metall, Maschinen und technischen Konstruktionen wurde damit zu einem wichtigen Teil meines Berufslebens.
Diese handwerkliche Erfahrung sollte mir viele Jahre später beim Bau meiner ersten Orgonstrahler zugutekommen.
Mein Interesse an energetischen Themen
Nach unserer Heirat begann ich, mich intensiver mit Esoterik und unterschiedlichen energetischen Vorstellungen zu beschäftigen.
Ich besuchte verschiedene Lehrgänge an der Volkshochschule und weitere Seminare im gesamten Bundesgebiet. Dabei lernte ich unter anderem das Pendeln kennen.
Mich faszinierte besonders die Vorstellung, sich auf diese Weise mit energetischen Belastungen und Einflüssen unserer Umgebung beschäftigen zu können.
Doch eine Begegnung sollte für meinen weiteren Weg besonders wichtig werden.
Peter Tatscheck – eine prägende Begegnung
Eine wichtige Rolle auf meinem Weg zum Orgonstrahler spielte mein damaliger Lehrgangsleiter Peter Tatscheck.
Peter war ein leidenschaftlicher Rutengänger und beschäftigte sich intensiv mit Wasseradern, Erdstrahlen und anderen aus seiner Sicht möglichen Störquellen im Lebensumfeld.
Ich habe ihn als einen Menschen kennengelernt, der von seiner Arbeit und seinen Erfahrungen zutiefst überzeugt war. Besonders beeindruckte mich, mit welcher Leidenschaft er Menschen beriet, die sich mit unterschiedlichen gesundheitlichen Beschwerden an ihn wandten.
Peter berichtete von zahlreichen positiven Erfahrungen, die Menschen nach dem Auffinden und Verändern solcher Störquellen gemacht hatten. Seine Überzeugung und sein persönlicher Einsatz haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Peter Tatscheck ist inzwischen verstorben. Die Begegnung mit ihm und seine Ideen haben meinen weiteren Weg jedoch entscheidend mitgeprägt.
Wie mein erster Orgonstrahler entstand
Bei einem seiner Lehrgänge beschäftigten wir uns mit dem Bau von Orgonstrahlern nach dem von Peter Tatscheck vermittelten Funktionsprinzip.
Und an diesem Punkt kam mein erlernter Beruf ins Spiel.
Da ich der einzige gelernte Schlosser im Kurs war, erklärte ich mich bereit, für die anderen Kursteilnehmer jeweils einen Orgonstrahler zum Selbstkostenpreis anzufertigen.
Ganz so einfach, wie wir uns das zunächst vorgestellt hatten, war es allerdings nicht. Die ersten Versuche brachten einige Schwierigkeiten mit sich.
Doch wir ließen uns davon nicht entmutigen.
Schließlich gelang es uns, einen Strahler zu bauen, mit dem wir zufrieden waren. Die Begeisterung der Kursteilnehmer über die entstandenen Orgonstrahler motivierte mich, mich weiter mit ihrer Konstruktion und Herstellung zu beschäftigen.
Aus einem Lehrgang wurde eine Leidenschaft
Peter Tatscheck erteilte mir anschließend die Erlaubnis, die Orgonstrahler nach seinem Prinzip weiterzubauen und zu verkaufen.
Dafür bin ich ihm bis heute dankbar.
Was zunächst lediglich als handwerkliche Unterstützung innerhalb eines Lehrgangs begonnen hatte, entwickelte sich damit Schritt für Schritt zu etwas Eigenem.
Auch die Firma Ringoplast unterstützte mich in dieser Anfangszeit. Für die Herstellung meiner ersten Strahler durfte ich dort eine Drehbank benutzen.
Irgendwann kam der Punkt, an dem ich den nächsten Schritt gehen wollte: Ich kaufte mir die erforderlichen Maschinen selbst und meldete mein eigenes Gewerbe an.
Damit war die Grundlage für meine eigene Fertigung geschaffen.
Handarbeit statt Massenproduktion
Ich fertige jeden einzelnen Orgonstrahler selbst und verbinde dabei meine langjährige handwerkliche Erfahrung mit den Erkenntnissen und Ideen, die mich auf meinem persönlichen Weg begleitet haben.
Von der Bearbeitung der einzelnen Komponenten bis zur Zusammenstellung der Materialien entsteht jeder Strahler Stück für Stück in Handarbeit.
Dabei kommen ausgewählte Edelsteine und hochwertige Materialien zum Einsatz. Durch ihre individuelle Zusammenstellung und die handwerkliche Fertigung entsteht ein Orgonstrahler mit seinem eigenen Charakter.
Tradition, Erfahrung und meine eigene Weiterentwicklung
Die ersten Orgonstrahler entstanden nach dem Funktionsprinzip, das ich durch Peter Tatscheck kennengelernt hatte.
Seit dieser Anfangszeit sind viele Jahre vergangen. Meine handwerkliche Erfahrung, die Beschäftigung mit unterschiedlichen Materialien und meine eigenen Erfahrungen beim Bau der Strahler sind in meine Arbeit eingeflossen.
So verbindet sich in meinen heutigen Orgonstrahlern die ursprüngliche Idee mit meiner eigenen langjährigen handwerklichen Arbeit und Weiterentwicklung.
Vom ersten Versuch bis zu meiner heutigen Manufaktur
Wenn ich heute zurückblicke, begann alles mit meiner Neugier auf energetische Themen, einem besonderen Lehrgang und der einfachen Frage:
Wer kann für die Teilnehmer eigentlich diese Orgonstrahler bauen?
Dass ausgerechnet meine Ausbildung als Schlosser die Antwort darauf geben würde, konnte ich damals nicht ahnen.
Aus den ersten Versuchen wurden weitere Strahler. Aus geliehenen Maschinen wurden eigene Maschinen. Und aus einem Lehrgang entwickelte sich schließlich meine eigene Manufaktur.
Bis heute fertige ich meine Orgonstrahler persönlich und in Handarbeit.
Und genau das möchte ich beibehalten.
Meine persönlichen Erfahrungen
Über die Jahre habe ich meine Orgonstrahler nicht nur hergestellt, sondern auch selbst in unterschiedlichen Alltagssituationen verwendet. Einige meiner persönlichen Beobachtungen und Erfahrungen habe ich auf einer eigenen Seite zusammengefasst.
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